GENESIS Build Engine

Entscheidungen, bevor der Druck beginnt.

Ausrichtung, Stützen und Slicing — mit integrierter Fast Heat Simulation.

Läuft auf

Build Engine

Die Highlights.

Thermische Simulation des ganzen Bauteils.
In Sekunden.

Ausrichtung,
mit Daten gewählt.

Kritische Bereiche erkannt,
bevor gebaut wird.

Stützen dort,
wo die Wärme sie braucht.

Sechzehn Sekunden.
Ein ganzer Impeller.

Die Fast Heat Simulation sagt den Wärmestau im ganzen Bauteil voraus, solange der Bauauftrag noch aus Daten besteht.

Fast Heat Simulation an einem IN718-Impeller — 625 Schichten.

16 s

Impeller, IN718

625

simulierte Schichten

82 s

kompletter Bauauftrag

Was die Build Engine leistet.

Wärmestau vor dem Druck sehen. Vollständige thermische Vorhersage des Bauteils in Sekunden.

Kritische Bereiche früh erkennen. Intensität und Ausdehnung überhitzter Zonen, Schicht für Schicht.

Mit Daten entscheiden. Orientierung, Stützstrukturen und Strategie auf Basis der Simulation statt nach Erfahrungswerten.

Welches GENESIS passt zu Ihnen?

GENESIS Print Suite

Für AM-Teams, die Bauaufträge vorbereiten.

  • Desktop-Anwendung
  • Build Engine mit Fast Heat Simulation
  • Add-on Smart Hatching
  • Add-on Power Control

GENESIS API

Für Anlagenhersteller und automatisierte Fertigungsketten.

  • Eine Schnittstelle — keine Desktop-Anwendung
  • Derselbe Simulationskern
  • Simulationsbasierte Strategiegenerierung
  • Kalibriert pro Anlage in zwei Bauaufträgen

Die Module der Print Suite

Häufige Fragen

Wie kann eine Simulation so schnell sein?

Sie ist nicht auf ein vollständiges FEM-Ergebnis ausgelegt, sondern darauf, überhitzte Bereiche zuverlässig zu identifizieren und daraus eine Strategie abzuleiten. Das ist um Größenordnungen schneller als FEM-basierte thermische Simulation.

Ersetzt das eine FEM-Simulation?

Nein, und das ist auch nicht das Ziel. Der Zweck ist eine Vorhersage, die schnell genug ist, um auf jeden Bauauftrag angewendet zu werden.

Was sehe ich als Ergebnis?

Eine Wärmekarte des Bauteils mit Intensität und Ausdehnung kritischer Bereiche – als Grundlage für Orientierung, Stützstrukturen und Belichtungsstrategie.